Zur Geschichte unseres Vereins
Geschichte des
Leichtathletik-Vereins Merzig e. V.
Gegründet wurde der Leichathletik-Verein 1961 vor der damaligen
Vorsitzenden und langjährigen Mitarbeiterin des Saarländischen Leichtathletik-Bundes, Frau
Renate Klein.
Von Anfang an war das Training im Verein auf Vielseitigkeit ausgerichtet, was auch heute noch der Fall ist. Gleich im ersten Jahr seines Bestehens konnte Renate Klein im Speerwurf den ersten Saarlandmeistertitel für den Verein erringen.
In den späteren 60er Jahren gehörten mit Ute Dietz. Peter Kirsch und Roland Bumb wenigstens drei Merziger Athleten zur nationalen Klasse. Peter Kirsch wurde 1965 Fünfter bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Speerwurf, ein Jahr später Sechster bei den Junioren.
Die größten Erfolge der letzten Jahre erzielten Mike Schneider und Daniel Müller. Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 1995 in Rhede wurde Mike starker Vierter im Diskuswurf der A-Jugend mit 48,80 Metern, ein Jahr später gelang Daniel Platz sechs über 2000 Meter Hindernis der B-Jugend in Erfurt.
2004
holte Rebecca Altmeier drei Vizemeisterschaften bei den Süddeutschen B-Jugend-Meisterschaften.
Im Jahr 2000 belegte der Leichtathletik-Verein Merzig in der Jahresstatistik des Saarländischen Leichtathletik-Bundes den sechsten Platz nach Bestenlisten-Punkten (Platz eins = zehn Punkte, Platz zehn = einen Punkt), in der Wertung nach Mehrkampfpunkten sogar Platz drei. Nicht zuletzt das beweist die große Bandbreite des Trainings.
Dabei ist den LV Merzig immer noch ein recht kleiner Verein.
Von den zur Zeit etwa 130 Mitgliedern sind mehr als die Hälfte unter 18 Jahren. Ungefähr 70 Athleten zwischen 7
und 54 Jahren
nehmen regelmäßig aktiv an Wettkämpfen teil.
Leider ist im April 2005 unsere langjährige 1. Vorsitzende und Seele des Verein plötzlich und für alle unerwartet verstorben. Wir trauern um sie und wollen sie und ihr Wirken für den Verein immer in Ehren halten.
Nachruf des SLB
Ihr zum Gedenken haben wir unser alljährliches Abendsportfest umbenannt in Renate-Klein-Sportfest. Hier sollen auch die anderen Sportler durch ihre zahlreiche Teilnahme an den jeweiligen wettkämpfen ihr ein ehrenvolles Andenken bewahren.